Aktuelle Informationen

Zum Thema Regeltechnik


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Meine Anlagen-Patientenakten

Für jeden Anlagenbetreiber, zu dessen Anlage(n) ich einmal gerufen wurde, lege ich eine „Anlagen-Patientenakte“ an, in der ich alle Anlagenmängel und Optimierungsvorschläge festhalte. Diese Tabellenkalkulation wird von mir dauerhaft weiter geführt. Auf Wunsch bekommt der Kunde sie aktualisiert ausgehändigt, sofern er sie nicht sowieso auf  einem Netzlaufwerk, auf das ich Fernzugriff habe (um die Daten aktuell halten zu können) für seine technischen Unterlagen hat. Ein Eintrag sieht dann in etwa so aus:

_______________________________________________

Wofür das ganze?

  1. Wenn ich von der Anlage eine Störungs-Email erhalte kann ich schnell überprüfen, ob es an der Anlage und dem entsprechen Kreis ein bekanntes Problem gibt, das die gemeldete Störung verursachen könnte – das beschleunigt die Fehlersuche:
    Wenn eine Pumpe schon als „Klappernd“ bekannt war, schicke ich (womöglich in der Silvesternacht)  per Telefon als erstes  den Hausmeister dann bei einer passenden Störung dort hin und lasse ihn klären, ob die verdächtige Pumpe inzwischen gänzlich „gestorben“ ist.
  2. Der Kunde hat so die Möglichkeit, Aktivitäten zu bündeln und Optimierungen oder Reparaturen wirtschaftlicher ausführen zu lassen:
    1. Handwerker ein Mal für diverse ähnliche Reparaturen ins Haus kommen lassen, also Einträge beispielsweise nach HzFa (Heizungsfirma) und ggf. Ort.  (falls er mehrere Liegenschaften betreibt, Anlagen BS… in Braunschweig und WF… in Wolfenbüttel) filtern, Priorität noch einmal bewerten und dann ein sinnvolles Bündel von Maßnahmen beauftragen, die dann „in einem Rutsch“ von der Fachfirma (oder ggf. natürlich auch eigenen Fachleuten) erledigt werden. Das spart Kosten für Anreisen und Rüstzeiten
    2. Der Betreiber kann sich „mal eine bestimmte Anlage“ vornehmen aus einem gegebenen Anlass „auf Vordermann bringen“. Also Tabelle beispielsweise filtern nach „Anlage=XYZ“, Priorität noch einmal bewerten, nach zuständigen Fachhandwerkern sortieren, erforderliche Arbeiten gebündelt beauftragen.

So wird die Wartung und Instandhaltung der Anlagen effizienter und die Verfügbarkeit der Anlagen verbessert.


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Liegenschafts-bezogene interne HLK- und Hautstechnik-Blogs

Pencil Eraser And Journal clip art

Warum?

Emails mit passendem Verteiler sind ein zweckmäßiges Transportmittel für Informationsaustausch, allerdings  mit  2 gravierenden Nachteilen:

  1. Ändert sich der Kreis der „Informationsbedürftigen“ — weil sich die behandelte Aufgabe als umfangreicher als zunächst gedacht herausstellt, eine Urlaubs- oder Krankheitsvertretung einspringen muss, ein Vertragspartner wechselt oder warum auch immer — fehlen neu hinzugekommenen im Verteiler früher ausgetauschte Informationen, die sie sich aus eigener Kraft kaum beschaffen können.
  2. Die Empfänger von Emails haben keine Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Informationen sie lesen oder an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen,  die Entscheidung trifft der Absender, indem er den Empfängerkreis festlegt.

Alternativen oder besser Ergänzungen wären beispielsweise

  • Mailing-Listen, eine Art geschlossenes Rund-Mail-System mit festem Verteiler (alle Abonnenten), bei dem alle alten Emails (hier meist Postings genannt) auf einem Server verbleiben und neu-Abonnenten auch später noch zur Verfügung stehen. Vorteil ist die übersichtliche Struktur, nachteilig die starre Verteilerstruktur (jeder bekommt immer alle Nachrichten), die etwas aufwendige Administrierung und die kaum vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten für die Beiträge (einfach nur Text).
  • Slack oder Ähnliche webbasierter Instant-MessagingDienste sind eine sehr interessante Möglichkeit, innerhalb eines Teams Informationen auszutauschen, ohne dass Informationen verloren gehen, allerdings ehe für Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gedacht, bei datentechnischer Schaffung eines Teams mit Mitgliedern aus mehreren Unternehmen wird der Administrationsaufwand sehr hoch  (besondere Email-Adressen, …)
     
    oder eben
     
  • Ein Blog, eine Art Tagebuch im Internet. Unterschieden werden öffentliche Blogs (lesbar für jedermann im Internet) und private Blogs, für die auch der Lesezugriff auf eingeladene Besucher beschränkt ist. Solche Technik-Blogs sind privat, das heißt nur für eingeladene Nutzer sicht- und lesbar.
    • Vorteile einer solchen Blog-Lösung sind unter anderem
      • die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten (Bilder, Hyperlinks, Schriftsatz, …),
      • Zuordnung der Beiträge zu Kategorien, Anlagen, Sachgebieten, Zuständigen
      • einfache Bedienbarkeit für die Nutzer
      • Kennzeichnung der Beiträge mit Schlagwörtern („Tags“)
      • differenzierte Möglichkeiten, nur über Beiträge (Blogposts genannt) zu bestimmten Themen per Email oder RSS-Feed informiert zu werden.
    • Nachteilig ist unter Umständen die rein chronologische Beitragsanordnung, was bei längeren Diskussionen schnell unübersichtlich wird.

Für Kunden werden von Bielefeld & Buß Technik-Blogs auf Wunsch nach Vereinbarung kostenlos auf wordpress.com eingerichtet und administriert. Der Blog ist wie bereits ausgeführt ein Tagebuch für die Anlagen einer Liegenschaft und bietet die Möglichkeit der Ablage von Kundendienstberichten (PDF-Dateien), Schaltplänen, technischen Unterlagen und Photos, „interdisziplinären“ Problemdiskussionen, … . Je nach Interessenlage können die Funktionen auf einfache Angepasst werden, soweit diese Anpassungen aber Aufwendig sind und nicht von einem „Co-Administrator“ des Anlagenbetreibers eingerichtet und gepflegt werden, müssen ggf. für über den Basis-Blog hinausgehende Sonderfunktionen zusätzliche Vergütungen vereinbart werden.

Auf Wunsch oder bei Ende der Geschäftsbeziehung mit Bielefeld & Buß wird die Administration kostenlos an den Kunden übergeben

Für komplexere Aufgabenstellungen gibt es noch ausgefeiltere Werkzeuge wie Bug-Tracker, Projektmanagement-Software und ähnliches, deren sinnvolle Nutzung aber intensive Schulung voraussetzt und deshalb für die hier zugrunde liegende Aufgabenstellung nicht sinnvoll wäre.

 


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Bedienung und Visualisierung mit Internet Explorer 11

Im Zusammenhang mit dem Ende der Unterstützung von NPAPI-Plugins seitens Mozilla und den dadurch erforderlichen Umstellungen für die PC/Browser-Nutzung der von Bielefeld & Buß erstellten (älteren) Visualisierungen wurde ich gefragt, ob statt Firefox nicht einfach der Internet Explorer benutzt werden kann.

Es funktioniert ✅

Mehrere meiner Kunden benutzen den Internet Explorer, bisher hörte ich keine Browser-bezogenen Reklamationen. Und auch eigene, unsystematische Tests zeigten keine IE11-bezogenen Probleme.

Ob es ratsam ist, den Internet Explorer zu nutzen, wird oft angezweifelt; eine nicht mehr ganz taufrische Checkliste zur Gewährleistung der Surfsicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gibt es hier. Bei Beschränkung der Nutzung für Visualisierungszwecke dürften Sicherheitsprobleme so gut wie ausgeschlossen sein.

 Aber 🚧

Weitere Hindernisse?

ORACLE wird selbst keine Browser-Plugins für Browser mehr unterstützen, spätestens ab JAVA 10 wird es keine mehr geben.

Nicht unbedingt ein Problem, darf halt das JAVA irgendwann nicht mehr aktualisiert werden, ob das sicherheitstechnisch und organisatorisch (wenn andere Software eine aktuelle JRE benötigt …) akzeptabel und machbar ist müssen die jeweiligen IT-Verantwortlichen klären. Das Problem, dass evtl. für den Browser eine ältere JAVA-Version (mit Plugin) benötigt wird, betrifft alle Browserlösungen, auch Kiosk-Browserlösungen auf Firefox-Basis (bei deren Einrichtung ich auf Wunsch gern behilflich bin).

Ob und wie es möglich ist, für den Internet Explorer (oder andere Browser) eine ältere Java-Version auf dem PC einzustellen, während sonstige Software mit einer aktuellen JRE arbeitet, ist noch in Klärung.

Das ist kein akutes Problem!

Java 9 (erscheint voraussichtlich Juli 2017) wird Browser-Plugins noch unterstützen.

JAVA 10, die erste Version ohne Browser-Plugins, wird nach meinem aktuellen Wissensstand Mitte 2019 veröffentlicht werden. Mindestens bis dahin können der Internet Explorer oder Browser-Kiosk-Lösungen problemlos benutzt werden, nach dem Aus für JAVA-Browserplugins mit Java 10 habe ich eine neue Lösung für sie parat – versprochen!

Andere Visualisierungslösungen …

… ohne Verwendung von NPAPI-JAVA-Plugins wurden hier bereits vorgestellt.

 


 

Weitere Hinweise zum Thema:

JAVA Entwickler-Blog (englisch)


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Wärmedämmung von (Regel-) Armaturen

Nicht nur hohe Raumtemperatur verschwendet Energie

Nicht nur zu hohe Raumtemperatur verschwendet Heizenergie!

Neulich hatte mein Lieferant die passende Dämmschale zu einem motorisch betriebenen Absperrhahn nicht auf Lager — nicht, weil der Nachschub nicht schnell genug nachgekommen wäre, sondern er kauft die Dämmschalten nur bei Bedarf, wenn jemand wie ich eine benötigt. Wie kommt es, dass so wenig Nachfrage besteht?

Das Ergebnis des Nachfragemangels sehe ich regelmäßig bei Wartungsarbeiten. Wird ein Regelventil ausgetauscht, bleibt es, sofern die alte Dämmung nicht zufällig passt, regelmäßig ohne Wärmedämmung. Das ist nicht nur technisch unschön, sondern in der Regel auch wirtschaftlich unbedacht — und natürlich gesetzeswidrig, siehe EnEV 2014!

Ich betrachte mal den aktuellen Fall, ein Belimo-Absperrhahnt (R415) als Absperrventil im Ladevorlauf eines Warmwasserspeichers mit internem Wärmetauscher.

Abschätzung (wer mag kann das unter Berücksichtigung von VDI 4610  und  VDI 2055 ja mal nachrechnen und seine Ergebnisse hier einfließen lassen) des Wärmeverlustes (ungedämmt): Da fließt regelmäßig Heizwasser mit ca. 75°C durch, das fühlt sich (bei ganz grob ähnlicher Oberfläche) deutlich heißer an als eine alte 25W-Glühbirne, aber weniger viel weniger heiß als eine alte 100W-Glühbirne. Also schätze ich mal 50W Wärmeverlust. Der Vortrag „Beitrag der Wärmeverluste …“ (Forschungsinstitut für Wärmeschutz e. V. München) kommt auf den Blättern 11 und 12 für eine DN15-Armatur auf 40W. Ich kann das nicht nachrechnen, die Randbedingungen sind dort Heizwassertemperatur 80°C und Raumtemperatur 20°C , da das aber grob mit meiner Abschätzung übereinstimmt, glaube ich das mal. Entsprechend der Diagramme wäre für eine gedämmte DN15-Armatur in meinem Fall mit Dämmschale EXT-OC-ZR415 mit gut 10W Wärmeverlust zu rechnen.

Was kann eine Dämmung hier sparen?

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Das sieht nach einer sinnvollen Geldanlage für den Betreiber aus.

 

Ich liefere — sofern verfügbar — stets Dämmschalen mit; bei Belimo-Regelkugelhahnen gibt es passende vom Hersteller, die mit 1 Handgriff nach dem Ventileinbau auf die Armatur auzuschnappen sind.

Leider ist die Ersparnis nicht in allen Fällen so gut. Beispiel „Einbau in Fußbodenheizung als Regelventil“:

Wärmeleistungen geschätzt

Wärmeleistungen geschätzt

Das ist nicht toll, aber immer noch wirtschaftlich sinnvoll.


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Visualisierung im Browser: Aktuelle Mozilla-Browser benötigen SSE2-taugliche Hardware

Für  Firefox ab Version 49 (und verwandte Browser)  wird SSE2-taugliche Hardware benötigt (zumindest für Windows).  Symptom dafür, dass der eigene PC diese Hardwareanforderung nicht erfüllt, könnte bei der Browser-Installation trotz vorhandenem SP3 eine Fehlermeldung „… benötigt WIN XP SP2“ sein.

Das ist ein Problem für irgendwo in einer vergessenen Kammer werkelnde PC (meistens mit WINDOWS-XP), hier sollte sicherheitshalber die Auto-Update-Funktion des Browsers abgeschaltet werden.

Einen Workaround gibt es nicht, man muss eine ältere Browser-Version weiter benutzen, bis der alte PC durch aktuellere Hardware ersetzt wurde. Alternativ kann auch der Windows-Microbrowser benutzt werden, ob es dort Einschränkungen bei aktuellen Versionen gibt wäre im Einzelfall zu klären.


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Zoom-Problem bei HTML5-Visualisierung

Nutzer des aktuellen Firefox-Browsers Version 50 oder darauf basierenden Browsern wie beispielsweise CLIQZ 1.7.1, SeaMonky 2.47 und vielen anderen mehr müssen bei auf HTML5 basierenden Visualisierungen (System Spidercontrol) derzeit mit einem lästigen Problem leben: Bei Zoom > 100% erscheint im Browserfenster ein sinnloser Rahmen mit Scrollbalken. Ein Teil des Bildschirminhalts ist von diesem Rahmen verdeckt, und die Scroll-Schieber im Rahmen funktionieren nicht.

Das Problem betrifft auf Spidercontrol basierende Visualisierungen, nicht nur von Bielefeld & Buß erstellte.

Im Browser von Entwickler-Versionen der von mir getesteten Internet-Suite SeaMonkey 2.47 (Build 20161203120329) tritt das Problem noch auf, in SeaMonkey 2.48 (Build 20161203115531) ist das Problem behoben.

Firefox 50.0.2 Portable (ich wollte nicht extra für diesen Test den Browser installieren) zeigt ebenfalls das Problem, ich gehe davon aus, dass es mit Firefox 51 behoben sein wird.

Lt. Hersteller Phoenix Contact zeigt der aktuelle Chrome-Browser das Problem nicht, ich kann das mit der portablen Version Chrome 55.0.2883.87 bestätigen.

Zusammenfassung

Testergebnisse Stand 10.12.2016

Betriebssystem

Browser

Problem (bis) Version

Kein Problem (ab) Version
Anmerkung

Android 4.1.2 Firefox

41.0.2
Android 4.1.2 „Bordeigen“

„bordeigen“
iOS

noch nicht getestet
Linux

noch nicht getestet
Windows (7) Chrome

55.0.2883.87 nur diese Version getestet
Windows (7) CLIQZ 1.7.1

Windows (7) Firefox 50.0.2
51
(vermutlich), 53a1 (getestet)
Die Zoom-Funktion ist sehr beschränkt, bei
FF. 53a1 eher unbrauchbar
Windows (7) SeaMonkey 47

48
MAC OS

noch nicht getestet

Wer also unter Windows dieses Problem beseitigen möchte kann das derzeit am einfachsten mit Chrome Portable bewerkstelligen.

Wenn jemand weitere Testergebnisse beisteuern möchte kann er das gern hier als Kommentar oder per Email erledigen, ich ergänze dann die Tabelle.


2 Kommentare

Firefox beendet die Unterstützung von NPAPI-Plugins

Kein Grundzur Panik!

Kein Grund zur Panik!

Spätestens ab Firefox-Version 53 (Mitte nächsten Jahres) wird dieser Browser keine NPAPIPlugins mehr unterstützen, das wird voraussichtlich auch auf dem Firefox-Kern aufbauende andere Browser wie CLIQZ, SeaMonkey und viele andere mehr betreffen. Einige technische Details und Hintergründe können hier nachgelesen werden.

Dies hat zur Folge, dass die von Bielefeld & Buß vor 2016 erstellte Visualisierungen auf Basis von Spidercontrol nicht mehr „einfach so“ im Browser funktionieren werden.

Was ist zu tun?

Browser mit verlängerter Java-Unterstützung installieren

Nutzer, die betroffene Browser benutzen (mehr oder weniger alle, auch Googles Chrome hat die Unterstützung des benötigten Java-Plugins bereits eingestellt), können eine sogenannte ESR-Version (Extended Support Release – zu Deutsch Version mit verlängerter Unterstützung: Diese Softwareversionen bekommen im Laufe der Produktentwicklung keine neuen Funktionen, sondern enthalten allein Fehler- und Sicherheitsupdates — das aber länger als bei „normalen“ Versionen) des Browsers installieren, Firefox wird in der ESR-Version (52) ca. 1 Jahr länger Java unterstützen.

Microbrowser nutzen.

Von IniNet gibt es einen Windows-Micro-Browser vergleichbar zu denen, die auch für die Visualisierung unter Android oder iOS benötigt werden. Der ist leider kostenpflichtig, von Saia (jetzt: SBC) gibt es eine kostenlose Alternative mit etwas nervigem Lizensierungsaufwand, ich bin gern behilflich. Meine Erfahrung damit ist gut, auch für Visualisierung bei Phoenix-SPS.

HTML5

Wird von mir seit 2016 standardmäßig für Neuprojekte mit Phoenix-DDC benutzt, Umrüstung von Altanlagen möglich, aber aufwendig, in der Regel wohl preislich uninteressant. Saia / SBC unterstützt HTML5 derzeit nicht.

Sonst noch etwas?

Auf die Visualisierung über die Touch-Panels in der Schaltschranktür hat das alles keinen Einfluss, die haben einen Microbrowser „fest eingebaut“.

Weitere Fragen?

Sprechen Sie mich gern telefonisch an oder schreiben Sie mir eine Email mit Ihren Fragen!