Aktuelle Informationen

Zum Thema Regeltechnik


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Feiertags-Notdienst 2017 → 2018 🆘

Zum Jahreswechsel werde auch ich es etwas ruhiger angehen lassen, Notdienst innerhalb weniger Stunden – mit etwas Glück auch innerhalb von Minuten –  wird aber gewährleistet sein.

Notfall-Telefonnummer:                    0531 2702035

(Nur) falls Festnetz nicht funktioniert:  0173 8035826

 

Schöne Feiertage und

 

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Visualisierung unter WINDOWS 10

Zur Basis-Ausrüstung von WINDOWS 10 gehört der Internet-Explorer 11, der ist allerdings jetzt im Windows → Zubehör versteckt, siehe englisch-sprachige Anleitung hier (Google-Übersetzung). Ihn zu finden ist nicht ganz einfach, bei Sucheingabe „Internet Explorer“  hinter dem Windows-Symbol in der Taskleiste findet man nur zig Web-Ergebnisse, um den auf dem Rechner installierten Internet-Explorer zu finden muss man nach „app: Internet Explorer“ suchen.

Mit installiertem JAVA 8 (Stand 06.12.2017: Version 8 Update 151) ist die Visualisierung von älteren Bielefeld & Buß — Anlagen im mitgelieferten IE11 dann problemlos.

Bei neueren Anlagen mit HTML5-Visualisierung stellen sich diese Fragen nicht, hier wird kein JAVA benötigt.


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VPN-Tunnel einrichten für Draytec-Vigor-Router

Sofern der Fernzugang nicht anders realisiert ist, muss für Fernzugriff auf die Regeltechnik von Anlagen ein VPN-Zugang aufgebaut werden.  In einigen von Bielefeld & Buß errichteten Anlagen kommen DraytecVigorRouter zum Einsatz, auf denen die Einrichtung für den Fernzugang bereits erfolgte. Hier die Anleitung, welche Nutzer-seitigen Vorbereitungen für Fern-Visualisierung und -Bedienung auf dem Visualisierungs-PC erforderlich sind.

Windows

Anleitung für die Einrichtung des Fernzugriffs:

  1. WINDOWS-Software herunterladen bei DrayTek: Stand 28.11.2017 wäre das der Smart VPN Client Version 4.3.3.3 (Zip-Datei)
  2. Heruntergeladene Datei SmartVPNClient_4.3.3.3.zip entpacken (Bordmittel, 7zip anniversary edition Entpacker, …)
  3. Software mit Doppelklick auf SmartVPNClient_4.3.3.3.exe installieren (vorher ggf. DrayTek_Smart VPN Client_V4.3.3.3_release note.pdf lesen)
  4. Software Aufrufen (Start – Programme),
    bei WINDOWS 10 werden Sie voraussichtlich die rechts abgebildete Fehlermeldung bekommen. Sie können die Datei tap0901.zip hier (oder im Internet: tap0901.sys)  herunterladen, entpacken und tap0901.sys in das Verzeichnis C:\Windows\System32\drivers kopieren, dann sollte der VPN-Client beim nächsten Start funktionieren.

    Sofern Sie den SmartClient nur als Update installiert haben sind sie nun schon fertig, anderenfalls müssen Sie noch ein Konto einrichten und Ihre Zugangsdaten eingeben, die Sie in einer Tabelle erhielten:
  5. Nach dem Programmstart (erfolgt stets als Administrator) klicken Sie auf [Einfügen], um ein neues Profil zu erstellen
  6. Im dann erscheinenden Dialog füllen Sie dann die individuellen Zugangsdaten aus der Ihnen zugegangenen Tabelle ein, speichern das Profil.
  7. Dann können Sie mit [Verbinden] die VPN-Verbindung zum gewünschten Profil auf dem Router an der Anlage aufbauen.

 

 


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Telefonkonferenzen 🎧📞☎

Aus verschiedenen Gründen lade ich gelegentlich zu Telefonkonferenzen ein. So können beispielsweise

  • bei Störfällen in einer Konferenz schnell mehrere Fachleute mit dem Anlagenbetreiber Lösungen erarbeiten
  • Koordinierte Einsätze mehrerer Fachfirmen vorbereitet werden
  • Sachverhalte zu einem Projekt geklärt werden

ohne dass in jedem Fall gleich ein Vor-Ort-Einsatz notwendig ist.

Terminfindung

Sofern erforderlich und ausreichend Zeit vorhanden ist, schlage ich über moreganize mehrere mögliche Termine/Zeiten vor, zum Zeitpunkt mit der meisten Zustimmung wird die Telefonkonferenz abgehalten.

Es tragen sich bitte alle Teilnehmer in der Terminumfrage ein, auch mehrere aus einer Firma. Alle geplanten Teilnehmer lassen mir bitte (rechtzeitig per Email) ihre Telefonnummern der Apparate, von denen aus sie an der Telefonkonferenz teilnehmen wollen, zukommen.

Arten von Telefonkonferenzen

3er-Konferenz

Ist jederzeit auch spontan möglich, ich rufe einfach die beiden weiteren Teilnehmer an.

Telefonkonferenzen mit mehr als 3 Teilnehmern

  1. zur vereinbarten Zeit rufen Sie bitte bei der Rufnummer, die ich Ihnen rechtzeitig vorher per Email zukommen lasse, an
    > Nach wenigen Klingeln meldet sich das Konferenzsystem
  2. Den Sprach-Aufforderungen des Konferenzsystems folgen, nach wenigen Augenblicken sollten Sie aufgefordert werden, die Raumnummer + abschließendes „#“ einzugeben
  3. Die reservierte Raumnummer, die ich Ihnen rechtzeitig mit derselben Email zukommen lasse, eingeben und mit „#“ abschließen.
  4. Abwarten, bis sich weitere Konferenzteilnehmer melden.

Für die Schritte 2 und 3 wird ein Telefon mit Mehrfrequenz-Wahlverfaren (heute üblich) benötigt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 6 (incl. B&B) beschränkt, es besteht aber die Möglichkeit, über Zusatzfunktionen mehr Teilnehmer teilnehmen zu lassen, bei Bedarf muss ich das rechtzeitig vor der Konferenz vorbereiten.

Allgemeine Hinweise

Bitte vermeiden Sie Telefonate mit Freisprecheinrichtung am Telefon, der Lärmpegel bei einer Konferenz wird schnell störend.

Sofern ich Ihnen während der Konferenz Bildschirmansicht für meinen PC (oder vollständiges Screensharing) gewähren will erhalten Sie Hinweise dazu (Einwahl-Link) unmittelbar vor Beginn der Konferenz. Für die Bildschirmansicht wird keine besondere Software benötigt, irgendein halbwegs aktueller Internet-Browser auf einem beliebigen halbwegs aktuellen Betriebssystem reicht.


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Meine Anlagen-Patientenakten

Für jeden Anlagenbetreiber, zu dessen Anlage(n) ich einmal gerufen wurde, lege ich eine „Anlagen-Patientenakte“ an, in der ich alle Anlagenmängel und Optimierungsvorschläge festhalte. Diese Tabellenkalkulation wird von mir dauerhaft weiter geführt. Auf Wunsch bekommt der Kunde sie aktualisiert ausgehändigt, sofern er sie nicht sowieso auf  einem Netzlaufwerk, auf das ich Fernzugriff habe (um die Daten aktuell halten zu können) für seine technischen Unterlagen hat. Ein Eintrag sieht dann in etwa so aus:

_______________________________________________

Wofür das ganze?

  1. Wenn ich von der Anlage eine Störungs-Email erhalte kann ich schnell überprüfen, ob es an der Anlage und dem entsprechen Kreis ein bekanntes Problem gibt, das die gemeldete Störung verursachen könnte – das beschleunigt die Fehlersuche:
    Wenn eine Pumpe schon als „Klappernd“ bekannt war, schicke ich (womöglich in der Silvesternacht)  per Telefon als erstes  den Hausmeister dann bei einer passenden Störung dort hin und lasse ihn klären, ob die verdächtige Pumpe inzwischen gänzlich „gestorben“ ist.
  2. Der Kunde hat so die Möglichkeit, Aktivitäten zu bündeln und Optimierungen oder Reparaturen wirtschaftlicher ausführen zu lassen:
    1. Handwerker ein Mal für diverse ähnliche Reparaturen ins Haus kommen lassen, also Einträge beispielsweise nach HzFa (Heizungsfirma) und ggf. Ort.  (falls er mehrere Liegenschaften betreibt, Anlagen BS… in Braunschweig und WF… in Wolfenbüttel) filtern, Priorität noch einmal bewerten und dann ein sinnvolles Bündel von Maßnahmen beauftragen, die dann „in einem Rutsch“ von der Fachfirma (oder ggf. natürlich auch eigenen Fachleuten) erledigt werden. Das spart Kosten für Anreisen und Rüstzeiten
    2. Der Betreiber kann sich „mal eine bestimmte Anlage“ vornehmen aus einem gegebenen Anlass „auf Vordermann bringen“. Also Tabelle beispielsweise filtern nach „Anlage=XYZ“, Priorität noch einmal bewerten, nach zuständigen Fachhandwerkern sortieren, erforderliche Arbeiten gebündelt beauftragen.

So wird die Wartung und Instandhaltung der Anlagen effizienter und die Verfügbarkeit der Anlagen verbessert.


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Liegenschafts-bezogene interne HLK- und Haustechnik-Blogs

Pencil Eraser And Journal clip art

Warum?

Emails mit passendem Verteiler sind ein zweckmäßiges Transportmittel für Informationsaustausch, allerdings  mit  2 gravierenden Nachteilen:

  1. Ändert sich der Kreis der „Informationsbedürftigen“ — weil sich die behandelte Aufgabe als umfangreicher als zunächst gedacht herausstellt, eine Urlaubs- oder Krankheitsvertretung einspringen muss, ein Vertragspartner wechselt oder warum auch immer — fehlen neu hinzugekommenen im Verteiler früher ausgetauschte Informationen, die sie sich aus eigener Kraft kaum beschaffen können.
  2. Die Empfänger von Emails haben keine Möglichkeit, selbst zu entscheiden, welche Informationen sie lesen oder an welchen Diskussionen sie teilnehmen wollen,  die Entscheidung trifft der Absender, indem er den Empfängerkreis festlegt.

Alternativen oder besser Ergänzungen wären beispielsweise

  • Mailing-Listen, eine Art geschlossenes Rund-Mail-System mit festem Verteiler (alle Abonnenten), bei dem alle alten Emails (hier meist Postings genannt) auf einem Server verbleiben und neu-Abonnenten auch später noch zur Verfügung stehen. Vorteil ist die übersichtliche Struktur, nachteilig die starre Verteilerstruktur (jeder bekommt immer alle Nachrichten), die etwas aufwendige Administrierung und die kaum vorhandenen Gestaltungsmöglichkeiten für die Beiträge (einfach nur Text).
  • Slack oder Ähnliche webbasierter Instant-MessagingDienste sind eine sehr interessante Möglichkeit, innerhalb eines Teams Informationen auszutauschen, ohne dass Informationen verloren gehen, allerdings ehe für Kommunikation innerhalb eines Unternehmens gedacht, bei datentechnischer Schaffung eines Teams mit Mitgliedern aus mehreren Unternehmen wird der Administrationsaufwand sehr hoch  (besondere Email-Adressen, …) oder eben
  • Ein Blog, eine Art Tagebuch im Internet. Unterschieden werden öffentliche Blogs (lesbar für jedermann im Internet) und private Blogs, für die auch der Lesezugriff auf eingeladene Besucher beschränkt ist. Solche Technik-Blogs sind privat, das heißt nur für eingeladene Nutzer sicht- und lesbar.
    • Vorteile einer solchen Blog-Lösung sind unter anderem
      • die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten (Bilder, Hyperlinks, Schriftsatz, …),
      • Zuordnung der Beiträge zu Kategorien, Anlagen, Sachgebieten, Zuständigen
      • einfache Bedienbarkeit für die Nutzer
      • Kennzeichnung der Beiträge mit Schlagwörtern („Tags“)
      • differenzierte Möglichkeiten, nur über Beiträge (Blogposts genannt) zu bestimmten Themen per Email oder RSS-Feed informiert zu werden.
    • Nachteilig ist unter Umständen die rein chronologische Beitragsanordnung, was bei längeren Diskussionen schnell unübersichtlich wird.

Für Kunden werden von Bielefeld & Buß Technik-Blogs auf Wunsch nach Vereinbarung kostenlos auf wordpress.com eingerichtet und administriert. Der Blog ist wie bereits ausgeführt ein Tagebuch für die Anlagen einer Liegenschaft und bietet die Möglichkeit der Ablage von Kundendienstberichten (PDF-Dateien), Schaltplänen, technischen Unterlagen und Photos, „interdisziplinären“ Problemdiskussionen, … . Je nach Interessenlage können die Funktionen auf einfache Angepasst werden, soweit diese Anpassungen aber Aufwendig sind und nicht von einem „Co-Administrator“ des Anlagenbetreibers eingerichtet und gepflegt werden, müssen ggf. für über den Basis-Blog hinausgehende Sonderfunktionen zusätzliche Vergütungen vereinbart werden.

Auf Wunsch oder bei Ende der Geschäftsbeziehung mit Bielefeld & Buß wird die Administration kostenlos an den Kunden übergeben

Für komplexere Aufgabenstellungen gibt es noch ausgefeiltere Werkzeuge wie Bug-Tracker, Projektmanagement-Software und ähnliches, deren sinnvolle Nutzung aber intensive Schulung voraussetzt und deshalb für die hier zugrunde liegende Aufgabenstellung nicht sinnvoll wäre.

 


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Störmeldung auf das Handy – Braucht man das?

mobile sms clipartNein!

Eine Email enthält alle nötigen Informationen (sofern es nicht die Billig-Variante nur mit Sammelstör-Email-Meldung ist, zu der ich mich wenige male breitschlagen ließ), der Empfänger hat hoffentlich Fernzugriff auf die Anlage, das reicht. Wie oft fallen Heizungsanlagen denn nachts (wenn niemand seine Emails kontrolliert) aus ?

Aber:

Montag hatten wir wieder so einen Fall. Zufällig sah ich gegen 20:45 Uhr, dass um 20:15 Uhr eine Stör-Email von einer Anlage gekommen war. Der Hausmeister hatte noch nichts davon mitbekommen, als ich ihn sicherheitshalber anrief. Noch gab es nur eine Regelabweichungsmeldung, kein „echtes“ Problem. Da aber zu befürchten war, dass es beim morgendlichen Aufheiz-, Dusch- und Badewarmwasser-Marathon einen Engpass geben würde, trafen wir uns um 21:45 Uhr an der Anlage. Vor Ort zeigte sich schnell, dass ganz eindeutig zu wenig Fernwärme-Heizwasser floss,  meine Diagnose: „irgendwie“ Problem mit Durchflussbegrenzung oder Differenzdruckregelung an der Versorger-seitigen Fernwärmestation. Ich pulte das unfachmännisch-wackelig schon mal provisorisch hin, der Versorger-Monteur schuf eine ¾ Stunde später ein professionelles Provisorium, am nächsten Tag erfolgte die richtige Reparatur.

Die Mieter haben von all dem nichts mitbekommen.

Und der Hausmeister ist überzeugt, möchte zukünftig per SMS  oder Anruf auf seinem Handy informiert werden — Entscheidung diese Woche.